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- 20.2.2012: Sri Lanka: "El país apuesta por las energías renovables, pero también por nuevas centrales térmicas de carbón" - dw.de, 14.2.2012
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Archiv der Kategorie Außenpolitik
“Die Occupy-Bewegung in den USA ist nach den Worten des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter “relativ erfolgreich” gewesen” - Süddeutsche Zeitung, 16.2.2012
21.2.2012 von admin.
Quelle: /sueddeutsche.de (dapd) / Die Süddeutsche Zeitung meldet am 16.2.2012 in ihrer Rubrik “Politik Compakt”: “Carter erklärt Occupy-Bewegung für erfolgreich, 16.02.2012, 13:43 /Und weiter: “Die Occupy-Bewegung in den USA ist nach den Worten des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter “relativ erfolgreich” gewesen.”Die Organisatoren der Occupy-Proteste hätten erreicht, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in den Focus der nationalen Debatte in den USA auf getreten sei, erklärte Jimmy Carter laut dapd am 15.2.2012 auf einer Veranstaltung in Atlanta im US-Staat Georgia. Noch vor einem Jahr haben der US-Kongress und die Nachrichtenmedien das Problem weitgehend ignoriert, erläuterte der ehemalige US-Präsident (1977 und 1981). sueddeutsche.de: “Seiner Ansicht nach haben die Occupy-Organisatoren es geschafft, das Thema “wieder auf die Tagesordnung zu setzen”, sagte der 87-jährige Friedensnobelpreisträger (..)”
Blätter für deutsche und internationale Politik: Januar 2012 / “(..)Die deutsche Occupy-Bewegung steht heute an einem Scheideweg: Noch ist sie ein lose verbundener Zusammenschluss von Aktivisten, die auf die Krise mit einem demokratisch motivierten Unbehagen reagieren. Sie könnte infolge dieser Unbestimmtheit zerfallen – oder aber den Versuch unternehmen, sich zu einer Allianz von kritischer Mittelschicht und Prekären zu verbreitern, die wirkliches politisches Gewicht in die Waagschale werfen kann. Das aber würde voraussetzen, dass sie mit konkreten politischen Positionen eine offensive Bündnispolitik betreibt (..).” Lesen Sie weiter auf >> blaetter.de
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Sri Lanka: “El país apuesta por las energías renovables, pero también por nuevas centrales térmicas de carbón” - dw.de, 14.2.2012
20.2.2012 von admin.
Quelle: dw.de / Deutsche Welle / 14.2.2012 / Sri Lanka: “El país apuesta por las energías renovables, pero también por nuevas centrales térmicas de carbón” - dw.de, 14.2.2012 /”Sin embargo, no se construirán muchas de ellas, ya que el combustible debe ser importado y es cada vez más caro. Necesitados de energía y faltos de recursos: un problema con el que justamente los países pequeños se ven confrontados a menudo cuando se trata de impulsar el crecimiento económico. Si a eso le añadimos una red eléctrica insuficiente, el dilema es total. También en Sri Lanka. La demanda de energía crece, pero el país no dispone de yacimientos de materias primas fósiles dignos de mención.(…)” >> dw.de
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+++ Fukushima-Telegramm / Ein Jahr nach der Atomkatastrophe: Können die Ruinen von Fukushima Daiichi einem erneuten starken Erdbeben widerstehen oder muss mit einem neuen nuklearen Unfall gerechnet werden? +++ dradio.de
15.2.2012 von admin.
Quelle: dradio.de /14.2.2012 /1000news.de: Ein Jahr nach der Atomkatastrophe: Können die Ruinen von Fukushima Daiichi einem neuen starken Erdbeben widerstehen oder muss mit einem neuen nuklearen Unfall gerechnet werden? / Der Deutschlandfunk / “Forschung aktuell” berichtet auf der Website dradio.de, dass japanische Seismologen aktuell eine ungünstige Prognose für die Folgen eines möglichen neuen Erdbebens in der Nähe des im März 2011 havarierten Atomreaktors Fukushima Daiichi abgeben. Das hängt damit zusammen, dass die geologischen Verhältnisse in der Umgebund von Fukushima sich verändert haben. Die japanischen Forscher leiten ihre Erdbeben- bzw. Atomwarnung von einem der Lage in Fukushima sehr ähnlichen Vergleichsfall ab (Iwaki-Beben vom April 2011), der Anlass zur Sorge gibt, dass auch in der unmittelbaren Nähe von Fukushima Daiichi neue Erdbeben mit der Folge erneuter zusätzlicher Verstrahlung auftreten könnten. Offenbar stellen beschädigte und sogar ’stillgelegte’ Atomanlagen ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar. Lesen Sie weiter auf >> dradio.de
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Ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima/Japan: Stehen die USA 2012 vor einer “atomaren Rennaissance”? WELT ONLINE, 9.2.
9.2.2012 von admin.
Quelle: welt.de / WELT ONLINE, 9.2.2012 / Die Tageszeitung “Die WELT” berichtet am 9. Februar 2012 auf ihrer Website, dass ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima (Japan) jetzt in den USA eine atomare Rennaissance bevorstehe. “Seit dem schweren Atomunglück 1979 im Atommeiler “Three Mile Island” bei Harrisburg (Pennsylvania), bei dem bei einer teilweisen Kernschmelze große Mengen radioaktiver Strahlung ausgetreten waren, hatte es keine Genehmigung mehr gegeben. Es ist nun die Rede von einer “atomaren Renaissance”. Lesen Sie weiter auf >> http://on.welt.de/wuq1KZ und USA genehmigen ersten Atomreaktor nach 30 Jahren
Erstmals seit über 30 Jahren soll in den USA wieder ein Atomkraftwerk gebaut werden. Aus Washington gibt es jedoch auch noch Sicherheitsbedenken.
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“Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russlands Außenminister stellt sich auf die Seite der syrischen Regierung
8.2.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / hr2 Kulturradio / Text: 1000news.de / “Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russland stellt sich in der ersten Woche des Februar 2012 nach seinem Veto im Weltsicherheitsrat (UN) auf die Seite der syrischen Regierung Assad und fordert Reformen und einen neuen Einsatz der Beobachter der Arabischen Liga in Syrien. Während in der Stadt Homs unvermindert weiter gekämpft wird und die Regierung gegen die “freie syrische Armee” weiter militärisch vorgeht, Den Rest des Eintrags lesen »
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Raketen, Mörser, Scharfschützen im Einsatz gegen die eigene Bevölkerung - Der Bürgerkrieg in Syrien geht weiter und westliche Diplomaten verlassen das Land
7.2.2012 von admin.
Quelle: tagesthemen der ARD / 6.2.2010 / Nicht Befremden, sondern Entsetzen äußern nach dem Bericht der tagesthemen-Redaktion nicht nur westliche Politiker über das fortgesetzte militärische Vorgehen der syrischen Regierung gegen Aufständische und Regimekritiker nach dem Scheitern der UN-Resolution vom 6.2.2012. / Text: 1000news.de / Laut FAZ.net schließen die Vereinigten Staaten ihre Botschaft in Damaskus und auch Großbritannien ruft seinen Botschafter zurück. Frankreich und Deutschland wollen “die Gewalt in Syrien” mit der Bildung einer “Kontaktgruppe” der Förderer “eines demokratischen Systems” in Syrien bekämpfen.
Nach Ansicht der deutschen Bundesregierung muss der syrische Präsident sofort zurücktreten. Russland und China machten sich durch ihre Ablehnung der UN-Resolution mitschuldig an der Ermordung zahlreicher syrischer Oppositioneller. / Auch die Arabische Liga wendet sich gegen die Untätigkeit der Vereinten Nationen und Saudi-Arabien warnt vor der beginnenden humanitären Katastrophe in Syrien, wo mit schweren Waffen auf Zivilisten geschossen wird. / Quelle: FAZ.net, ARD-tagesthemen, 6.2.2012 Den Rest des Eintrags lesen »
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“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012
6.2.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »
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Dürfen Regierungen und international tätige Unternehmen in Entwicklungsländern große Flächen erwerben und die Bevölkerung vertreiben? - “Land Grabbing kann durch Inländer oder Ausländer, durch Großkonzerne, Staatsbedienstete oder Privatpersonen erfolgen” - Ein Gespräch am 29. Februar 2012 in Frankfurt am Main
3.2.2012 von admin.
Quelle: diz-ev.de / Deutsch-Indische Zusammenarbeit e. V. / Gemeindegespräch am 29.2.2012, 19h, Frankfurt am Main / “Land Grabbing ist die Aneignung von Land für zweifelhafte Zwecke oder mit illegalen Mitteln oder geschäftliche Transaktionen, bei denen Regierungen oder Unternehmen auf fremden Staatsgebieten - vor allem in Entwicklungs-, oder Schwellenländern - große Ländereien erwerben.” Lesen sie weiter auf >> diz-ev.de Den Rest des Eintrags lesen »
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“Erst mal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln” - “bloß keine Festlegung” - Wie die deutsche Bundeskanzlerin erfolgreich mit der Macht umgeht, hr2 Kultur, “Der Tag”, 30.1.2012, 18.05h
31.1.2012 von admin.
Quelle: Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main, 2. Hörfunkprogramm / hr2.de /”Die Macht im Griff. Das Prinzip Merkel” / Friedrich Schorlemmer meint, dass die Tochter aus dem protestantischen Pfarrershaushalt stammende, in der DDR (FDJ) aufgewachsene spätere CDU-Politikerin frühzeitig gelernt hat, unauffällig und sachorientiert vorzugehen und eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, “aber worauf man sich bei ihr verlassen kann”, das weiß man nicht. “In der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Ostdeutsche wahrgenommen” (hr), hat sich die spätere Bundeskanzlerin auch im Westen gut angepasst, aber wenig Profil gezeigt. “Sie gehörte zu den Abgeduckten”, sagt Friedrich Schorlemmer im Rückblick auf die DDR-Vergangenheit. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Strikt ökonomisch” - Haben Henry Ford, James D. Mooney (GM) und Tom Watson (IBM) Hitlers Zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht? - einsextra TV, Wdhlg. 29.1.2012
29.1.2012 von admin.
Quelle:
einsextra.de / ARD / 29.1.2012 / Strikt ökonomisch - Haben Henry Ford, James D. Mooney (GM) und Tom Watson (IBM) Hitlers Zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht? /”(..) Henry Ford, der legendäre Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das III. Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet, dem höchsten Parteiorden für Ausländer. Zu diesem Zeitpunkt, 1937 und 1938, lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne, Opel, die Ford Werke AG und Dehomag, hatten sich bereitwillig in die Kriegsvorbereitungen des ‘Führers’ integrieren lassen.
Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwagen und Kettenfahrzeuge hätte Hilter weder die Tschechoslowakei besetzen noch Polen und Frankreich überrennen können. (..)” Lesen Sie weiter auf >> einsextra.de
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“Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden…” Die Ökovision Masdar / Abu Dhabi realisiert sich nur langsam, dw-world.de, 2012
23.1.2012 von admin.
Quelle: dw-world.de / 18.1.2012 / “(..) Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden, mitten in der Wüste. Eine Stadt, in der Fußgänger viel Platz haben, mit viel Grün und schattigen Plätzen. Namhafte Ingenieure und Stadtplaner wie der Stararchitekt Norman Foster konzipierten diese futuristische Musterstadt. Schon 2008 rollten die Bagger an. Bis 2016, so die Planung, sollte die Stadt für über 40.000 Einwohner und 50.000 Pendler aus dem Boden gestampft sein. Kosten: Rund 22 Milliarden US-Dollar.(..) Heute, vier Jahre nach Baubeginn, ist von dem visionären Großprojekt Masdar erst ein kleiner Teil fertig. In dem gerne präsentierten Häuserblock mit sechs Gebäuden zog vor einem Jahr das Masdar Institute of Sience and Technology mit rund 170 internationalen Studenten ein.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de
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“Schon 2012 sollen 500.000 Elektroautos auf Chinas Straßen fahren” - 3sat TV, 16.11.2011
21.1.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / dpa / “(..)China erscheint besonders geeignet für Elektromobilität, vielleicht besser als andere bereits entwickelte Automärkte. Chinesen machen seltener lange Überlandfahrten. Pendler fahren meist kurze Strecken bei niedrigem Tempo - allein schon wegen der häufig verstopften Straßen. Nach Umfragen würden 60 Prozent der Chinesen den Kauf eines Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeugs in Erwägung ziehen. Überhaupt sind Chinesen bereit, neue Techniken auszuprobieren. Auch fördern chinesische Städte schon heute massiv den Aufbau von Aufladestationen.(..) Den Rest des Eintrags lesen »
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‘Der Luxus der eigenen Meinung’ - Der US-Fimstar George Clooney verzichtet in “The Descendants” auf die Rolle des Siegers, 3sat.de
20.1.2012 von admin.
Quelle: 3sat. TV / 3sat.de / 21.1.2012 / Soll ein berühmter Filmschauspieler sein Image beschädigen und sein Ansehen für unpopuläre Filme riskieren? George Clooney findet, dass es sich lohnt und denkt sogar, dass die schwierigen Gegenstände im Film die leichteren Themen langfristig überdauern werden. 2003 hatte sich der US-Filmstar gegen den Irak-Krieg ausgesprochen und musste sich in den USA deshalb als ‘Landesverräter’ kritisieren lassen. Sein neuster Film, The Descendants, the-descendants.de, zeigt u.a. einen verzweifelten, allein erziehenden Vater zweier heranwachsender Töchter, der - im Gegensatz zu anderen Filmrollen Clooneys - keineswegs immer Herr der Lage ist (”Unsere Familien sind genau so kaputt”) und sich im Alltag überhaupt nicht als Sieger erlebt….
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‘In der nächsten Sekunde Vergangenheit’ - China Memories - Fotos von Marco Paoluzzo, FAZ.net, 17.1.2012
18.1.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net, 17.1.2012 / ‘In der nächsten Sekunde Vergangenheit’ - China Memories von Marco Paoluzzo / “(..) China – ein Land im Umbruch, rasend schnell auf dem Weg in die Zukunft. In kaum einem anderen Land der Welt scheint die Gegenwart so schnell zur Vergangenheit zu werden wie im Reich der Mitte. Fotografen wie der Schweizer Marco Paoluzzo versuchen deshalb, Momente festzuhalten, die in der nächsten Sekunde schon der Vergangenheit angehören. Nur so können wir die unzähligen Veränderungen überhaupt begreifen und verarbeiten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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Retrospectivamente:”El efecto japonés - Un país abastecido sólo con energía verde - La energía fotovoltaica, la eólica, la hidráulica y la biomasa han venido incrementando, dw-world.de, 22.3.2011
17.1.2012 von admin.
Fuente: dw-world.de, 22.3.2011 /El efecto japonés impulsa la energía eco / “(..) Uno de los efectos de la reciente catástrofe nuclear del Japón será aportar al éxito, tanto en Alemania como en el resto del mundo, de las energías renovables. Así lo expresó Hans-Josef Fell, portavoz del partido de Los Verdes. Según cálculos optimistas de la Asociación Federal de Energías Renovables, para el año 2020 un 30 por ciento de la demanda energética total de Alemania podría ser cubierta con fuentes renovables; el Gobierno alemán calcula, por su parte, que será un 20 por ciento.(..)”
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La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent, Thilbaut Cavaillès, dw-world.de, 14.1.2012
15.1.2012 von admin.
Source: dw-world.de / 14.1.2012 / Thilbaut Cavaillès / “Le 14 janvier 2011, Zine el-Abidine Ben Ali fuyait la Tunisie, après 23 ans de dictature. La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent.>> “Un an sans Ben Ali”, le reportage de Thibaut Cavaillès
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Zwei Jahre nach der schweren Erdbebenkatastrophe: Haiti 2012 - Stefan Bücheler im Interview auf hr-INFO, hr-online.de, 12.1.2012
14.1.2012 von admin.
Quelle: hr-online.de / 12-1-2012 / Cholera, 500 000 Menschen in Notunterkünften, fehlende Infrastruktur und ein verzögerter Wiederaufbau - Haiti scheint zwei Jahre nach dem Erdbeben vom Januar 2010 kaum voranzukommen. 1000 neue Häuser im Süden der Insel sollen demnächst fertiggestellt sein, aber ohne Strom und Wasser? Ist die Arbeit von 10.000 Hilfsorganisationen (!) nur ein “Tropfen auf den heißen Stein” ? Stefan Bücheler vom Hessischen Rundfunk berichtet im Interview für die Welle “hr-INFO”, was er beim zweiten Aufenthalt auf Haiti gesehen hat. /hr-podcast auf hr-online.de (gekürzte Fassung des Interviews) >> mehr… Den Rest des Eintrags lesen »
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European Court of Justice upheld the inclusion of all flights landing or departing within the EU into its emission trading system (ETS), dw-world.de, 13.1.2012
13.1.2012 von admin.
Source: dw-world.de / 13.1.2012 / “(..) The court’s verdict cleared the way for the launch of ETS for the global airline industry which went into effect as planned on January 1. But despite the legal blow out of Luxembourg, many countries and carriers outside the EU haven’t thrown in the towel and are continuing their fight against inclusion into ETS. Beijing and Washington remain the most vocal opponents of Europe’s carbon emission system, but Russia, India and others also object to the new rules. Their basic arguments are that the EU doesn’t have the right to include non-EU carriers and that it can’t incorporate emissions taking place outside EU airspace into its scheme. (..)” Read more >> dw-world.de
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Das Zauberwort heißt “Smart City” - Wenn intelligente Häuser umweltfreundlich mit Energie versorgt sind: Fujisawa Smart Town, FAZ.net 9.1.2012
11.1.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 9.1.2012 / “Wohnen in der schlauen Stadt” / ” (….) Vor allem in Asien haben bereits Dutzende Gemeinden ihren Willen bekundet, sich zur Ökostadt zu entwickeln. Was im Detail darunter zu verstehen ist, variiert von Fall zu Fall. Einmal geht es lediglich darum, die Verkehrsströme zu optimieren, während an anderer Stelle eine einzige Vorzeige-Immobilie eine ganze Großstadt adeln soll. Der Gestaltungsspielraum ist so groß wie das Geschäft, das der Aufbau schlauer Städte verspricht. Von Beträgen jenseits der 100-Milliarden-Euro-Marke bis zum Jahr 2020 ist die Rede, so dass es nicht verwundert, dass Unternehmen wie Siemens, IBM, Cisco und General Electric schon begonnen haben, sich als fachkundige Anbieter zu positionieren. Den Rest des Eintrags lesen »
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“In France, which gets more than three quarters of its electricity from nuclear power, the appeal to efficiency has been winning approval ever since Japan’s Fukushima disaster of March 2011.” - dw-world.de, 3.1.2012
8.1.2012 von admin.
Quelle: dw-world.de / 3.1.2012 /French anti-nuclear movement allies with austerity drive - A senario for the French energy mix of 2050 / “”Eighty percent of French nuclear power stations went on line between 1977 and 1987,” says Yves Marignac, negaWatt’s nuclear expert who heads the Paris office for WISE, an independent global information service on energy issues.”That means that if you give each an average lifespan of 40 years, French nuclear energy will hit a wall by 2027.”Marignac says that if France doesn’t build any new reactors, it will have to phase out its current fleet within six years of 2027.”It’s not possible to do it any sooner because the renewables will need time to get going, but we can’t wait any longer because of safety issues” says Marignac.” / Read more >> dw-world.de
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Keine Abschaltung, aber “mehrere Dutzend Milliarden Euro” für die neue Sicherheit - Frankreichs Aufsichtsbehörde ASN hat im Jahr 2011 58 Kernkraftwerke geprüft
7.1.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de /”(..) Die Betreiber in Frankreich haben insgesamt sechs Monate Zeit, um Vorschläge für Verbesserungen zu unterbreiten. Sie sollen die Anlagen materiell wie organisatorisch krisenfester machen und deren Widerstandsfähigkeit bei Extremfällen stärken. ASN-Präsident André-Claude Lacoste schätzte ihre Kosten auf “mehrere Dutzend Milliarden Euro”. Dazu zählen neben weiteren Hilfsaggregaten, Betonverstärkungen auch eine “schnelle Einsatztruppe” für Atomanlagen, die in weniger als 24 Stunden an einem Unglücksort aktiv werden könne. Sie soll vollständig bis Ende 2014 einsatzbereit sein, fordert die ASN. (..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de
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Fessenheim 2012 - Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller kritisiert “gute Noten” der französischen Aufsichtsbehörde für altes Kernkraftwerk am Rhein
6.1.2012 von admin.
Quelle: badische-zeitung.de / “(..) Alle 58 Atomreaktoren in Frankreich seien sicher, heißt es nach dem Stresstest der Aufsichtsbehörde – inklusive des umstrittenen Meilers in Fessenheim. In einer ersten Reaktion kritisierte Franz Untersteller diese Interpretation deutlich. Der Bericht der Aufsichtsbehörde ASN zeige vielmehr, dass Fessenheim erheblich nachgerüstet werden müsse. “Es ist für mich daher nicht nachvollziehbar, wie die französische Atomaufsichtsbehörde zu dem Schluss kommen kann, Fessenheim hätte eine ausreichende Sicherheit”, sagte Untersteller. “Ich sehe es vielmehr mit Sorge, dass ein Altmeiler mit solchen Sicherheitsdefiziten direkt vor unserer Haustür betrieben wird.” Die Landesregierung werde sich weiter für ein Abschaltung einsetzen.(..)” Lesen Sie weiter auf >> badische-zeitung.de
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More than „7 Seconds“ - Youssou N’Dour will am 26. Februar 2012 Präsident von Senegal werden
5.1.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 3.1.2012 / Der 52 Jahre alte Sänger Youssou N’Dour will am 26. Februar 2012 zur Präsidentschaftswahl im Senegal antreten. N’Dour startete Ender der siebziger Jahre eine Karriere als unabhängiger Musiker aus Westafrika, der in Dakar zunächst sein eigenes Label gründete, seine eigenen CD’s produzierte und wirtschaftliche Nachteile in Kauf nahm, wenn er seine Musik den Vorgaben der herrschenden Musikindustrie nicht anpassen wollte. Der Durchbruch zu internationaler Beachtung und Erfolg gelang ihm u.a. mit seinem Hit „7 Seconds“ (Single,1994). / Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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The organic business has transformed - Questions about Organic Produce and Sustainability, New York Times, December 30, 2011
2.1.2012 von admin.
Source: nytimes.com /The New York Times / December 30, 2011 / “Organic Agriculture May Be Outgrowing Its Ideals” / Elisabeth Rosenthal Todos Santos, Mexico / 1000news.de: More and more Americans buy foods with the organic label today, but the explosive growth in the commercial cultivation of organic food, the export-driven organic farming and an energy-intensive global distribution chain require new regulations for organic certification e. g. that growers use practices that protect water resources. / “(..) To carry the Agriculture Department’s organic label on their produce, farms in the United States and abroad must comply with a long list of standards that prohibit the use of synthetic fertilizers, hormones and pesticides, for example. But the checklist makes few specific demands for what would broadly be called environmental sustainability, even though the 1990 law that created the standards was intended to promote ecological balance and biodiversity as well as soil and water health.(..)”, The New York Times, December 30, 2011 / Read more on >> nytimes.com
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“Seit der Katastrophe von Fukushima waren in Japan bereits 43 von 54 AKW abgeschaltet, weil sie einem „Stresstest“ unterzogen wurden. Jetzt wurden fünf weitere Kraftwerke vom Netz genommen. Auch die restlichen sechs Atommeiler müssen bis Ende Mai 2012 abgeschaltet werden. Viele Japaner staunen, dass trotzdem kein Licht ausgeht.” Franz Alt, Dezember 2011
30.12.2011 von admin.
Quelle: sonnenseite.com / 27.12.2011 /
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“Tras Fukushima se replantea el debate sobre la energía nuclear. Alemania la abandona. ¿Y qué pasa en América Latina? Aquí le ofrecemos una panorámica, reportajes y opiniones de gente que vive cerca de plantas nucleares.” - dw-world.de, 12/2011
29.12.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / 12/2011/¿Hora de apagar el interruptor atómico?
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“Serious errors in how the disaster was handled” - Japan’s regulating agency had no clear plan for the Fukushima scenario, dw-world, Dec. 26, 2011
27.12.2011 von admin.
Source: dw-world.de / 26.12.2011 / “Nine months after the tsunami that crippled Japan’s Fukushima nuclear power plant and triggered a nuclear disaster, an independent committee has uncovered serious errors in how the disaster was handled.” /Read more on >> dw-world.de
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Du cœur de l’Europe: AFRO PRESSE, dw-world.de, 2011/2012
23.12.2011 von admin.
Source: dw-world.de / 2011 / 2012 / Du cœur de l’Europe/ AFRO PRESSE / La Libye à tâtons / Un géant malade / Nigeria : à qui profite le crime ? /Le Nigeria dans la tourmente /Le Nigeria au bord de l’implosion / /
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“En 1977, la France, qui a mis en train un ambitieux programme nucléaire, inaugure sa première centrale de nouvelle génération : deux réacteurs construits à Fessenheim (Haut-Rhin)” - Le Monde diplomatique, Juillet 2011
22.12.2011 von admin.
Source: Le Monde diplomatique, monde-diplomatique.fr / Juillet 2011 / “Comment Fukushima rebat les cartes du nucléaire” / Denis Delbecq /”(..)De nombreux pays ont annoncé un ajournement de leurs projets. L’Allemagne et la Suisse, hier farouches défenseures de l’atome, ont décidé son abandon progressif. Et l’Italie a annulé les projets de construction de ses premières centrales. De quoi renforcer l’idée d’une planète nucléaire divisée en deux : d’un côté, des pays développés où l’atome marque le pas ; de l’autre, des pays en développement, dotés d’un véritable contrôle sur leur politique énergétique et de ressources financières, qui se tournent — entre autres — vers le nucléaire, ouvrant des marchés aux industriels occidentaux.(..)” >> read more
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Neun Monate nach Fukushima: “Kaltabschaltung” - Mythenbildung statt Sicherheit? sonnenseite.com
20.12.2011 von admin.
Quelle: sonnenseite.com / Franz Alt / 16.12.2011 / 1000news.de / Redaktion 1000news.de - news-online.de :: wissen was zählt / Neun Monate nach dem Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima /Japan bleiben viele Frage offen. Konnten die Prozesse der Kernschmelze im Atomkraftwerk vollständig gestoppt werden? Lässt sich verhindern, dass große Teile der Region Fukushima auf Dauer verstrahlt und die Einwohner auf Jahrzehnte gesundheitlich gefährdet sind? Ist das Sicherheitsmanagement für die übrigen Kernkraftwerke in Japan grundlegend verbessert und erneuert worden? Handelt es sich bei der Katastrophe in Fukushima um menschliches Versagen oder ist die Technik der Stromerzeugung mit Atomkraftwerken grundsätzlich gefährlich? Sind die Probleme mit der Entsorgung und Entseuchung der atomar vergifteten Böden und Gewässer einschließlich des Meerwassers gelöst oder derzeit nur aufgeschoben worden? Wurde die Öffentlichkeit in Japan und weltweit angemessen informiert und aufgeklärt? Den Rest des Eintrags lesen »
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