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Archiv der Kategorie Arabien

“Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russlands Außenminister stellt sich auf die Seite der syrischen Regierung

Quelle: FAZ.net / hr2 Kulturradio / Text: 1000news.de / “Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russland stellt sich in der ersten Woche des Februar 2012 nach seinem Veto im Weltsicherheitsrat (UN) auf die Seite der syrischen Regierung Assad und fordert Reformen und einen neuen Einsatz der Beobachter der Arabischen Liga in Syrien. Während in der Stadt Homs unvermindert weiter gekämpft wird und die Regierung gegen die “freie syrische Armee” weiter militärisch vorgeht,  Den Rest des Eintrags lesen »

“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012

Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden…” Die Ökovision Masdar / Abu Dhabi realisiert sich nur langsam, dw-world.de, 2012

Quelle: dw-world.de / 18.1.2012 / “(..) Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden, mitten in der Wüste. Eine Stadt, in der Fußgänger viel Platz haben, mit viel Grün und schattigen Plätzen. Namhafte Ingenieure und Stadtplaner wie der Stararchitekt Norman Foster konzipierten diese futuristische Musterstadt. Schon 2008 rollten die Bagger an. Bis 2016, so die Planung, sollte die Stadt für über 40.000 Einwohner und 50.000 Pendler aus dem Boden gestampft sein. Kosten: Rund 22 Milliarden US-Dollar.(..) Heute, vier Jahre nach Baubeginn, ist von dem visionären Großprojekt Masdar erst ein kleiner Teil fertig. In dem gerne präsentierten Häuserblock mit sechs Gebäuden zog vor einem Jahr das Masdar Institute of Sience and Technology mit rund 170 internationalen Studenten ein.(..)”  Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de

La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent, Thilbaut Cavaillès, dw-world.de, 14.1.2012

Source: dw-world.de / 14.1.2012 / Thilbaut Cavaillès / “Le 14 janvier 2011, Zine el-Abidine Ben Ali fuyait la Tunisie, après 23 ans de dictature. La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent.>> “Un an sans Ben Ali”, le reportage de Thibaut Cavaillès

Du cœur de l’Europe: AFRO PRESSE, dw-world.de, 2011/2012

Source: dw-world.de / 2011 / 2012 / Du cœur de l’Europe/ AFRO PRESSE  / La Libye à tâtonsUn géant malade / Nigeria : à qui profite le crime ? /Le Nigeria dans la tourmente  /Le Nigeria au bord de l’implosion   /   /

Der lange Weg zur Energieeffizienz - Die Ukraine braucht eine neue Energiepolitik, dw-world.de 2011

Quelle: dw-world.de / “(..) Dächer sind oft undicht, Fenster einfach verglast und Häuser kaum wärmegedämmt. Auch die Versorgungsnetze für Wärme, Strom und Warmwasser sind veraltet. “Wenn wir nicht jetzt agieren, riskieren wir, in fünf bis zehn Jahren mit einer kollabierten Infrastruktur zu enden”, warnte Elena Rybak, Geschäftsführerin der Europäisch-Ukrainischen Energieagentur, gegenüber dem Nachrichtenportal EurActiv. Ein wichtiger Grund: “Es fehlen Anreize, Energie zu sparen” erklärt der Handelsdelegierte Postl. “Die Gaspreise sind niedrig und werden weiter subventioniert. Das lädt zur Verschwendung ein.” Die könnte allerdings zurückgehen: Der Internationale Währungsfonds, der der Ukraine in der Wirtschaftskrise Kredite bewilligt hat, knüpft die Geldvergabe an den Abbau von Subventionen. Deshalb hat die Regierung die Gaspreise 2010 um 50 Prozent erhöht. Vor der nächsten für April geplanten Erhöhung schrecke die Regierung nun zurück(…)” lesen Sie weiter auf >> dw-world.de

“Ich finde, irgendwann, wenn wir so weitermachen als Fernseh sender, verlieren wir den Sinn des Bildes”- Richtig, Aktham! >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: N 24 TV, 20.10.2011 / Aktham Suliman, Al Jazeera Deutschland, als Kommentator bei N24 zum Thema Bilder vom Tod des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi am 20.10.2011 / Der Al Jazeera-Journalist Suliman bestreitet nicht die hervorragende politische Bedeutung der mit dem Mobiltelefon aufgenommenen Bilder vom Ende des libyschen Diktators, zeigt sich aber - auch auf mehrfache Nachfrage der Kollegin vom Fernsehsender N 24 - durchaus selbstkritisch und nachdenklich bei der Frage, wie weit das Fernsehen bei der direkten Übernahme von Kriegs- und Gewaltbildern künftig gehen soll. Redaktion 1000news.de

“Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen” - Boualem Sansal, Algerien, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2011

Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung, Interview  / 29.9.2011 /(…)NZZ: “Derzeit sieht es so aus, als gäbe es grosse Veränderungen im arabischen Raum; Sie aber haben sich diesbezüglich bereits mehrmals skeptisch geäussert. Ist der sogenannte arabische Frühling wirklich der erste Schritt zu einer Befreiung?” / Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen. Das wahre Gefängnis ist nicht die Diktatur. Die Diktatur ist nur die erste Mauer, aber dahinter befindet sich das echte Gefängnis, sozusagen der Hochsicherheitstrakt, das sind die Kultur und die Frage des Islam. Den Rest des Eintrags lesen »

“Schwerste Ausschreitungen seit dem Sturz Mubaraks” - In Ägypten eskalieren die Proteste koptischer Minderheiten, Oktober 2011

Quelle: spiegel.de / SPIEGEL ONLINE / (han/aar/AFP/AP) / “(..)Hamburg - Bei einer Demonstration von koptischen Christen sind in Kairo nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens 21 Menschen getötet worden. Insgesamt sollen bei den Auseinandersetzungen zwischen Kopten, Muslimen und ägyptischen Streitkräften mehr als 150 Menschen verletzt worden sein. Es waren die schwersten Ausschreitungen seit dem Sturz von Präsident Mubarak im Februar.(..)” Lesen sie weiter auf >> spiegel.de

Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen 2011 in der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF), Frankfurt am Main, 5.10.2011 - I

Quelle: 1000news.de /Kommentar, 6.10.2011, Stephan Fröhder / Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen in der HSFK / PRIF, am 5.10.2011 in Frankfurt am Main I  /  / Welche praktischen und theoretischen Voraussetzungen der gewaltfreie Widerstand erfüllen muss um nachhaltig erfolgreich zu sein, welcher Konkurrenz der Leitbilder gewaltfreie Demokratiebewegungen ausgesetzt sind, wenn nach Jahrzehnten der Unterdrückung demokratischer Bestrebungen durch diktatorische oder zumindest autoritäre Regime Massenproteste aufkommen und die Option der Gewaltanwendung  nahe liegt, wie schließlich aus einer Bürgerkriegssituation heraus wieder Frieden hergestellt und  dauerhaft attraktiv gemacht werden kann - darum ging es u.a. bei den dritten “Frankfurter Gandhi-Gesprächen HSFK 2011 (..) im Zeichen friedlicher Revolutionen” und der Frage, “welchen Einfluss gewaltloser Widerstand auf jüngere Demokratiebewegungen hatte und in Zukunft haben kann” (HSFK). Den Rest des Eintrags lesen »

Frankfurt Gandhi Talks - 5th October 2011 - Peace Research Institute Frankfurt (PRIF/HSFK), Indo-German Cooperation (Frankfurt), The GandhiServe Foundation (Berlin)

Source: hsfk.de /HSFK/PRIF , October 2011 / “(..) Gandhi’s teachings, especially his concept of non-violent resistance, have received renewed attention during recent uprisings, notably in the Arab world. / The Frankfurt Gandhi Talks 2011 will focus on what influence his teachings had on peaceful revolutions and what perspectives the concept of non-violent resistance can offer to movements striving for democracy and human rights world-wide. Den Rest des Eintrags lesen »

Sicherheit, Wohlfahrt und Frieden? Was könnte eine veränderte Entwicklungspolitik des Westens in der “arabischen Welt” bewirken? - HSFK (PRIF) 2011

Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Kommentar zur Jahreskonferenz der HSFK 2011: Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main III , Stephan Fröhder /Was kann die aktuelle Friedens- und Konfliktforschung zur Wahrnehmung, zum Verständnis und zur Bewältigung internationaler Krisen und Konflikte beitragen? Soll Stabilität per Krisenintervention gesichert und im Internationalen System die Beachtung der Spielregeln der führenden Industrienationen und Großmächte etabliert und im Sinne der sicheren Versorgung mit Rohstoffen durchgesetzt werden? Welche Rolle spielt dabei der “Demokratieexport”? Den Rest des Eintrags lesen »

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II

Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main /*** Frankfurter Neue Presse, fnp.de (Taunuszeitung) , 29.9.2011, Sven Weidlich: (..)”Was kann der Westen tun, um die Entwicklung zu einer Demokratie zu fördern? “Es ist ein langfristiges Engagement vonnöten”, sagte Professor Oliver Schlumberger von der Universität Tübingen. “Es gibt in den Ländern einen generellen Skeptizismus gegenüber westlichem Einfluss.” Schlumberger benannte drei “zentrale Punkte”, die beispielsweise die Bundesregierung zu beachten haben. Zum einen müsse Außen- und Entwicklungspolitik glaubwürdig sein, zum anderen müssten Worte und Taten übereinstimmen. “Dass deutsche Panzer nach Saudi-Arabien geliefert werden und dass die Bundesregierung sich in der Libyenfrage im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthielt, war keine kohärente Politik”, sagte Schlumberger. Außerdem forderte er Verantwortliche dazu auf, sich besser über das jeweilige Land, seine Probleme und seine Herrscher zu informieren, denn daran mangele es. “Jedes Land muss einzeln betrachtet werden, es gibt keine allgemeinen Rezepte.”(..)” /*** Lesen Sie weiter auf >> fnp.de

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II

Quelle: 1000news.de /Kommentar, 27./28.9.2011:  Schon im ersten Zugang auf das Thema “Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” (vgl. HSFK/PRIF-Jahrestagung 2011, Frankfurt/M) muss dem aufmerksamen Betrachter der äußerst komplexe Ursachen- und Wirkungszusammenhang der neuen ‘Demokratiebewegung’ 2011 in Nordafrika/Nahost auffallen: Der Aufstand in Tunesien, in Ägypten und in Libyen tangiert nicht nur die Stabilität der politischen Verhältnisse in weiteren Ländern desselben Raums, sondern ganz offensichtlich auch die Interessen der Europäer, US-Amerikaner und Russlands. Die Rolle des Iran und der Türkei in der sich anbahnenden neuen Nahostkrise ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, was der “arabische Frühling” für den alten Nahostkonflikt - insbesondere zwischen Israel und den auch 2011 wieder nach staatlicher Anerkennung verlangenden Palästinensern - bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I

Quelle: 1000news.de / 28.9.2011  / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung  (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

Die Türkei und der Nahe Osten - Neuorientierung einer Mittelmacht? nzz.ch, 2011

Quelle: nzz.ch /Cyrill Stieger / “(..) Die politische Rückkehr in den arabischen Raum, aus dem Mustafa Kemal Atatürk den im Jahre 1923 geschaffenen säkularen türkischen Einheitsstaat abrupt herausgelöst hatte, bedeutete eine Kehrtwende in der Aussenpolitik. Den Rest des Eintrags lesen »

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011, hsfk, Frankfurt

Quelle: hsfk.de / 2011 /(Wdhlg.) / Bis vor kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen auf eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region hinzuwirken, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung im Allgemeinen zu ziehen und nach den Möglichkeiten und Grenzen der externen Unterstützung der politischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten zu fragen.” Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de

 

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »

The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference, 28th September 2011

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.”hsfk: “Only until a few months ago the Middle East had been said to be widely ‘democracy-resistant’. Den Rest des Eintrags lesen »

Der 11. 9. 2001 und die Medien II - Neue Zürcher Zeitung, “Boten in der Schusslinie”, nzz.ch, 6.9.2011

Quelle: nzz.ch, 6.9.2011 / “Boten in der Schusslinie” / “(..) Die Medienjahre nach den Anschlägen auf die USA waren gekennzeichnet durch Tote, Geiselnahmen, Manipulations- und Druckversuche, Landesverweise, einseitige Berichte, konkurrenzbedingte Aufbauschungen, Falschinformationen und Rücktritte. Nach der US-Invasion im Irak im März 2003 kamen dort Dutzende Journalisten und Medienmitarbeiter um. Ein Mitarbeiter des «Wall Street Journal» wurde von seinen Entführern grausam ermordet; andere Geiselnahmen endeten mit einer Freilassung. Ferner wurden missliebige Journalisten und Medien durch Landesverweise zum Schweigen gebracht.
Die «Heimatfront» blieb nicht verschont. Betroffen waren besonders jene Länder, an deren Spitze die Wortführer der Irak-Invasion standen: die USA und Grossbritannien. Unter dem Schock der Terroranschläge verhielten sich vor allem die US-Medien zuerst regierungstreu und gutgläubig. In einem «Klima des Respekts» nahmen sie ihre Wächterrolle kaum mehr wahr. Das Ausbleiben des Erfolgs im Irak stärkte jedoch das Misstrauen gegenüber den Argumenten und Taten der Exekutive.(..)”

“US Secretary of State Hillary Clinton has urged countries to stop buying Syrian oil and gas” - dw-world.de, 13.8.2011

Source: dw-world.de, Deutsche Welle / “(..) We urge those countries still buying Syrian oil and gas, those countries still sending Assad weapons, those countries whose political and economic support give him comfort in his brutality, to get on the right side of history,” US Secretary of State Hillary Clinton told reporters on Friday.  Her comments came as large anti-government protests continued across Syria despite a harsh security crackdown.  Human rights activists said at least 16 people were killed on Friday amid a major assault by security forces.” Read more >> dw-world.de

“Jetzt muss Libyen sich neu erfinden..” - Michael Lüders erklärt den Umsturz in Tripolis, August 2011, ARD-Brennpunkt, 22.8.2011

Quelle: ARD-Brennpunkt, 22.8.2011 /Nach Ansicht des Nahostexperten Michael Lüders verfügt die lybische Opposition trotz zahlreicher Stammegegensätze auch über traditionelle demokratische Kompetenzen, die nach dem Sturz des Diktators Muammar al Gaddafi neu belebt werden können. / ARD: “Nach monatelangen Kämpfen scheinen die Aufständischen in Libyen ihrem Ziel nahe gekommen zu sein. Offenbar kontrollieren sie weite Teile von Tripolis. Doch wo steckt Gaddafi? Über die aktuelle Situation im Land informiert der ‘”ARD-Brennpunkt”. Die Sondersendung vom SWR stellt zudem Fragen nach der Zukunft Libyens und nach den neuen Machthabern. Eine Einschätzung der Lage trifft ARD-Korrespondent Jörg Armbruster von der Grenze Libyens aus. Als weitere Gesprächspartner sind Außenminister Guido Westerwelle und Nahost-Experte Michael Lüders vorgesehen. Moderation: Ute Brucker”.

Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de / Dossier: Die letzte Schlacht des Oberst Gaddafi

The ‘Arab Spring’ and democracy promotion PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011, hsfk, Frankfurt am Main

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »

Programmhinweis (”Kulturradio”): Ruth Fühner (hr2) interviewt Beatrice Gründler,”Changing Ways of Human Communication”,”Early Islamic book-culture”, 2011

Quelle: hr-online.de / Doppelkopf: Ruth Fühner im Gespräch mit der Orientalistin Beatrice Gründler / hr2: “Orientalistik – das galt lange als Orchideenfach. Bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Da konnten wir auf einmal gar nicht genug Experten haben für den Orient, Experten, die uns erklären, wie es dazu kommen konnte, dass anscheinend die gesamte arabische Welt uns so hasst, wie es damals vielen schien. Inzwischen wissen wir, nicht zuletzt seit den Volkserhebungen im Maghreb und im Nahen Osten, dass das mit dem „Sie hassen uns alle“ Unsinn ist; zugleich aber ist klar geworden, wie wenig wir wissen über den Orient, der ja immer in einer ganz eigenartigen, umgekehrten Spiegelbeziehung zu uns selbst zu stehen scheint. Im Gespräch mit der in Yale lehrenden Orientalistin Beatrice Gruendler geht es in diesem „Doppel-Kopf“ scheinbar um abgelegene historische Fragen – doch es kommen dabei auch erstaunliche Einblick in unsere mediale Gegenwart heraus. /Gastgeberin: Ruth Fühner”

>> hr2

“Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” - “What is Peace Research?” - Jahreskonferenz PRIF/HSFK, 28.9.2011, Frankfurt/M

Quelle:  hsfk.de /The Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) (”Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, HSFK”) was founded in 1970 by the government of the state of Hesse and is the largest as well as the oldest peace research institute in Germany, identifying the causes of violent international and internal conflicts. /

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung“, 28.9.2011 /HSFK: “Bis vor kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen auf eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region hinzuwirken, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung* (What is Peace Research?) (HSFK) nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung zu ziehen(..)” Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de Den Rest des Eintrags lesen »

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